Identität – ein schöpferischer Prozess

Im Rahmen des Seminarkurses in der Oberstufe zum Thema „Der Mensch – Schöpfer seiner Identität“ (Schuljahr 2010-2011) wurden einige herausragende Leistungen erbracht, die es wert waren, einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt zu werden. Neben einer Hausarbeit, in der insbesondere das wissenschaftliche Arbeiten unter Beweis gestellt werden sollte, mussten Teilaspekte des Themas im Rahmen eines frei gestalteten Vortrags präsentiert werden. Diese zehn- bis zwanzigminütigen Vorträge wurden an diesem Abend im Rahmen einer SaRose-Veranstaltung nochmals gehalten. Im Anschluss daran bestand die Gelegenheit zur Diskussion, welche reichlich genutzt wurde. 

PRÄSENTATION

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Die Schülerinnen und zwei Lehrer des Seminarkurses: Franziska Wald, Christoph Huber, Franziska Walz, Rebecca Paulik, Wolfgang Hönle  (v.l.n.r.)

Franziska Walz zeigte in dem Vortrag „Kulturelle Globalisierung“, dass die Globalisierung neben vielen negativen Aspekten auch einige überrraschende kulturelle Schöpfungsprozesse angestoßen hat. 

Franziska Wald befasst sich in dem Vortrag „Neologismen“ mit Aspekten von Wortneuschöpfungen: Wie entstehen sie und wie kann man sie klassifizieren und bewerten?

Rebecca Paulik informiert über medizinische und ethische Aspekte der In-vitro-Fertilisation, der Zeugung menschlichen Lebens im Reagenzglas.

Neben den thematischen Aspekten lag der Reiz des Abends sicher auch in der Begegnung mit unseren jungen Abiturientinnen und ihren Fähigkeiten, komplexe Themen knapp, gut strukturiert und kenntnisreich darzubieten. Daneben eigneten sich die Vorträge insbesondere für die Absolventen des aktuellen Seminarkurses, um an gelungenen Beispielen zu sehen, worauf es beim Präsentieren „ankommt“. 

Die Reihe soll im laufenden Schuljahr fortgesetzt werden.


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